Groundhogs Day

it's a weird life in a strange world

Meine neue Himbeere ist da

Die technikaffinen Leser meines Blogs haben vermutlich schon von dem Gerät gehört, dass ich seit heute mein eigen nenne: Der Raspberry Pi

Ich werde (sobald es meine Zeit erlaubt) ein wenig mit dem guten Stück spielen und werde euch mit Berichten über Entdeckungen, Erfolge und glorreiches Scheitern versorgen.

Heute gibts aber erstmal eine Vorstellung des Gerätes:

Der Raspi ist eine Platine mit Bauteilen und Anschlüssen, die sich mehr oder weniger als vollwertiger Computer bezeichnen darf, aber sich aufs wesentliche beschränkt:

  • HDMI-Ausgang
  • Netzwerkanschluss
  • 2x USB 2.0
  • Audio-Ausgang (Klinke und optisch)
  • ARM-CPU (ARM 11 mit 700MHz)
  • Steckplatz für eine SD-Karte auf der das Betriebssystem etc. Platz findet

 

Jetzt mag man zwar meinen, dass man mit der Rechenleistung keinen Blumentopf gewinnen kann, aber der Geringe Preis (35$) und der minimale Stromverbrauch machen den „Micro-PC“ zu einem sehr interessanten Stück Technik für verschiedene Verwendungszwecke.

Hier ein Bild meines Raspis neben meiner Maus:

Wer sich für das Gerät und/oder die Ziele der Raspberry Pi Foundation interessiert kann sich auf der Seite der Entwickler in den FAQs umsehen.

Auf der Webseite findet ihr auch ein Forum und Links zu den beiden zertifizierten Händlern.

 

Das wars fürs Erste von mir über den Pi und nun schau ich mich erstmal nach einem schicken Gehäuse um … vielleicht find ich ja einen Plastemetz oder PVC-Schmied der mit da was bauen will 😉

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