Groundhogs Day

it's a weird life in a strange world

Ich danke der Academy [Oscarverleihung 2014]

Dieser Beitrag macht den Oscarverleihungs-Review-Hattrick voll, weshalb ich mich dieses Jahr wieder schwungvoll durch die nominierten Filme gearbeitet habe für euch.
Langjähirge Leser werden sich vielleicht gern an meine messerscharfen Analysen der Filme und meine unfehlbaren Vorhersagen des Gewinners erinnern … oder so ähnlich 😉

Aber genug der Vorrede, es wird Zeit mit Popcorn zu werfen und die Sitznachbarn zu ärgern, hier sind die Nominierten der Kategorie „Bester Film“:

 

Wenn man den Golden Globes eine gewisse Tendenz entnehmen möchte kann der Oscar nur zwischen 12 Years a Slave und American Hustle entschieden werden, die sich die glänzenden Kugeln für die Film-Kategorien geholt haben. Gravity geht aber mit 10 Nominierungen ähnlich stark ins Rennen, also bevor wir hier die Preise schon verteilen, schauen wir uns die Kandidaten noch mal genauer an.


SPOILERALARM!

Wenn jemand so überhaupt gar nichts von den genannten Filmen wissen will ist er spätestens ab jetzt falsch, auch wenn ich hier keine Plot-Twists o.ä. verraten werde ;)

American Hustle
Regie: David O. Russell
Hauptdarsteller: Christian Bale, Bradley Cooper, Amy Adams, Jeremy Renner, Jennifer Lawrence

Ohne einen der Filme gesehen zu haben schon einer meiner heißesten Favoriten und das nicht nur wegen des Casts mit u.a. Jennifer Lawrence, die im Moment ja von der ganzen Welt geliebt wird. Die Golden Globes haben den Film zum Besten Film – Komödie/Musical gekürt und das Setting ist verdammt cool.

Handlung:

Irving (C.Bale) trickst und betrügt sich durchs New York der späten 70er um seiner Familie ein gutes Leben zu ermöglichen.
Als er bei einem Kreditbetrug gemeinsam mit seiner Geliebten Sydney (A.Adams) gefasst wird, sieht er sich plötzlich auf der anderen Seite wieder, da er, um sich selbst zu retten, helfen muss, andere Gauner festzunageln.
Dabei kommen die Kleingenaoven nun unfreiwillig in die Kreise der Mafia …

Persönliche Einschätzung:

  1. Christian Bale als Trickbetrüger mit stattlicher Plautze und Frisurproblem
  2. Amy Adams als Betrügerin mit Hang zum ausufernden Dekolleté
  3. Bradley Cooper als 70er-Minipli-Cop wie aus einer „Starsky & Hutch“-Folge
  4. Jeremy Renner als schmieriger Politiker mit massiver Tolle
  5. Jennifer Lawrence als  furchtbar anstrengende Hausfrau mit pyromanischen Zügen
  6. Robert DeNiro als harter Mafioso der alten Schule

Sechs gute Gründe warum der Film großartige Unterhaltung ist. Alle spielen für sie untypische Rollen (abgesehen vielleicht von DeNiro mit etwas Mafia-Erfahrung) mit viel Spaß an der Sache.
Nicht umsonst ist der Film in allen wichtigen Kategorieren mit Nominierungen vertreten, denn neben dem All-Star-Cast ist auch die Story um Betrüger, Politik und Ehrgeiz mit einem Schuss Beziehungsdrama spannend erzählt.

 

Captain Phillips
Regie: Paul Greengrass
Hauptdarsteller: Tom Hanks, Barkhad Abdi

Tom Hanks und somalische Piraten, eine interessante Kombination und hoffentlich nicht zu schwarz-weiß gemalt.

Handlung:

Tom Hanks spielt Richard Phillips, den Kapitän eines amerikanischen Containerschiffs, welches vor der ostafrikanischen Küste unterwegs ist. Während einer Übung für den Fall eines Angriffs durch Piraten wird das Schiff von 2 Booten verfolgt, die allerdings vertrieben werden können.
Als am nächsten Tag 4 Boote das Schiff angreifen und entern kann sich die Crew um Captain Phillips nicht dagegen wehren und muss sich im Maschinenraum verstecken, während Phillips sich den Piraten stellt um zu verhandeln.
Der Crew gelingt es die Piraten dazu zu bringen, dass Sie mit 30.000$ das Schiff verlassen, allerdings können die Piraten im letzten Moment Phillips als Geisel mit von Bord nehmen und nun beginnt ein Tauziehen zwischen der anrückenden US Navy, den Piraten und der Besatzung des zuvor gekaperten Frachters.

Persönliche Einschätzung:

Politisch aktuell und brisant ist das Thema und der Umgang damit angenehm differenziert. Das ganze ist dazu auch noch spannend und dramatisch verpackt und bietet neben Auseinandersetzung mit den bestehenden Missständen auch richtig gute Unterhaltung.
Für einen Oscar wird es aber wohl nicht reichen, dafür fehlt u.a. den Piraten etwas Tiefe.

 

Dallas Buyers Club
Regie: Jean-Marc Vallée
Hauptdarsteller: Matthew McConaughey, Jared Leto, Jennifer Garner

Wenn die einzigen Medikamente die einen am Leben halten illegal sind, muss man eben zu außergewöhnlichen Methoden greifen um sich selbst und anderen zu helfen. So entsteht der Buyers Club um Matthew McConaughey, der sich für den Film so verwandelt hat, dass ich ihn fast nicht erkannt hätte.

Handlung:

Als er die Diagnose HIV bekommt flieht Ron Woodroof (M. McConaughey) aus der Klinik, weil er nicht wahrhaben will, dass Ihm nur noch ein Monat bleiben soll.
Bei einem in Mexiko praktizierenden, amerikanischen Arzt ohne Zulassung erhält er ein Medikament welches sehr gut anschlägt, aber in den USA nicht zugelassen ist im Gegensatz zu anderen Mitteln mit höheren Risiken.
Um anderen Menschen in den Staaten das Mittel zugänglich zu machen und um nebenbei auch seinen Lebensunterhalt zu verdienen beginnt er unter Zuhilfenahme eines rechtlichen Schlupflochs Medikamente in die USA zu schmuggeln.
Aufgrund der Resonanz und um sich rechtlich abzusichern gründet er daraus den Dallas Buyers Club mit seinem besten Freund, dem ebenfalls infizieren Transvestiten Rayon.

Persönliche Einschätzung:

HIV ist leider ein immer aktuelles Thema und der Film beleuchtet eine Zeit in der die Behandlung weitaus schlechter war. Ein Interessantes Thema und eine unglaublich starke Leistung von McConaughey in der Darstellung von Woodroofs Kampf gegen Windmühlen.
Neben 12 Years a Slave mein Lieblings-Drama von den Nominierten, aber kommt filmisch da nicht ran, bleibt also eher was für die anderen Kategorien.

 

Gravity
Regie: Alfonso Cuarón
Hauptdarsteller: Sandra Bullock, George Clooney

Bildgewaltig und Emotional soll der Weltraum sein bei den diesjährigen Oscars und das ganze wird präsentiert mit Sandra Bullock und George Clooney, die man in so einem Film irgendwie nicht so richtig erwartet hätte.

Handlung:

Reparaturen am Hubble-Teleskop sind der erste Außeneinsatz im All für Dr. Ryan Stone (S. Bullock) und zur gleichen Zeit der letzte für Matt Kowalski (G. Clooney). Während der Arbeiten am Weltraumteleskop wird ein russischer Satelit zerstört, dessen Trümmer andere Sateliten treffen. Das so wachsende Feld von Satelitenteilen bedroht auf seiner Bahn durch den Orbit auch die Crew bei den Arbeiten, sodass der Einsatz abgebrochen werden muss.
Stone und Kowalski versuchen das Hubble-Teleskop zu lösen und wieder ins Shuttle zu kommen, werden allerdings vorher von den Trümmerteilen erreicht und sowohl das Teleskop als auch das Space Shuttle werden schwer getroffen und zerstört.
Nachdem Kowalski gerade so verhindern konnte, dass Stone ins All geschleudert wird, versuchen beide die ISS zu erreichen um sich zu retten …

Persönliche Einschätzung:

Der Film sieht unglaublich gut aus … unfassbar gut sogar!
Ich möchte sogar behaupten, dass der Film technisch das Beste im SciFi-Genre überhaupt ist und dazu nicht direkt jegliche Physik über Board wirft.
Ich finde die Story zwar an ein paar Stellen etwas over the top, aber der Film erzählt sie sehr spannend und dramatisch, sodass man immer mitfiebert ob eine Rettung noch möglich ist.
Trotzdem tippe ich eher auf einen der (Film-)Technischen Oscars, als auf eine Chance als Bester Film prämiert zu werden.

 

Her
Regie: Spike Jonze
Hauptdarsteller: Joaquín Phoenix, Rooney Mara, Chris Pratt, Scarlett Johansson

Den Preis für „Most creepy movie poster“ hat der Film definitiv sicher mit einem Joaquín Phoenix der einem direkt in die Seele schaut.
Aber die Grundidee dieser Liebesgeschichte ist durchaus spannend, wenn man es gut umsetzt.

Handlung:

Theodore Twombly (J. Phoenix) ist ein lebender Widerspruch: Privat introvertiert und einsam, schreibt er beruflich Liebesbriefe für Menschen, die ihre eigenen Gefühle nicht ausdrücken können. Er steht zu dem vor der Scheidung von seiner Frau Catherine (R. Mara), was ihn zusätzlich belastet.
Als er sich ein neues Betriebssystem mit künstlicher Intelligenz kauft, ändert sich vieles. Die KI, welche er Samantha (gesprochen von S. Johansson) genannt hat, lernt und kann sich wie ein Mensch verhalten, sodass er im Laufe der Zeit eine Beziehung zu ihr aufbaut.
Durch seine Nachbarin und Freundin Amy (A. Adams) erfährt er, dass auch andere Beziehungen zu Betriebssystemen haben, was ihn bestätigt seine mit Samantha weiter zu führen, was allerdings aufgrund der Unterschiede zwischen Mensch und KI anders verläuft als erwartet …

Persönliche Einschätzung:

Das Thema ist interessant, da (tatsächliche) künstliche Intelligenz an sich schon ein spannendes Gebiet ist, gerade wenn es über Roboter als Diener des Menschen hinaus geht. Der Film setzt die Ideen, Möglichkeiten und Probleme sehr gut um und Joaquín Phoenix spielt seine Rolle sehr gut, wo er doch die Dialoge mit einem Gerät führen muss.
Unter der Oberfläche ist der Film aber eine recht klassische Liebesgeschichte, die sich aber von Oberflächlichkeiten gelöst hat, allerdings weniger kontrovers ist als es sein könnte, daher für mich auch kein Siegerfilm.

 

Nebraska
Regie: Alexander Payne
Hauptdarsteller: Bruce Dern, Will Forte

Nebraska – ein für mein dafürhalten recht unterdurchschnittlich-interessanter Bundesstaat der USA – ist das Ziel dieses Road-Trips von Vater und Sohn.
Aber wie so oft ist der Weg auch hier wohl wichtiger als das (unterdurchschnittlich-interessante) Ziel.

Handlung:

Leichtgläubigkeit und die Folgen von zu viel Alkohol über eine zu lange Zeit bringen Woody (B. Dern) dazu, zu glauben er habe eine Million $ gewonnen und müsste dafür „nur“ nach Nebraska reisen (über 1500km!) um das Geld zu holen. Dies versucht er mangels Auto mehrfach zu Fuß ohne besonders weit zu kommen.
Sein Sohn David (W. Forte) wurde vor kurzem von seiner Freundin verlassen und er erklärt sich daher bereit seinen Vater zu fahren.
Die beiden machen auf dem Weg einen Zwischenstopp in Woodys Heimat und der baldige Millionär wird zum Stadtgespräch und dem Ziel von Leuten die ihm sein Geld abnehmen wollen, bis herauskommt, dass Woody wohl doch kein großer Gewinner ist …

Persönliche Einschätzung:

Ein Road-Movie geht immer, wobei der Trip hier vergleichsweise kurz und unspektakulär ist (muss an Nebraska liegen^^), vor allem durch die nette Vater-Sohn-Geschichte. Unterhaltsames Familienkino, aber ohne die Fähigkeit einem noch lange in Erinnerung zu bleiben.
Die Nominierung ist für den vergleichsweise kleinen Film durchaus ein Erfolg, aber gegen die Favoriten sehe ich hier auch keine Außenseiterchance auf den Preis.

 

Philomena
Regie: Stephen Frears
Hauptdarsteller: Judi Dench, Steve Coogan

Ein britischer Film mit Judi Dench und es kommt kein Spion darin vor?
Vermutlich wäre mir ein Bond lieber als die Suche nach dem verlorenen Sohn, aber Frears hat es auch geschafft die Queen interessant zu inszenieren.

Handlung:

Als Philomena (J. Dench) ihrer Tochter erzählt, dass diese eigentlich einen Bruder hat, dieser aber nach der Geburt zur Adoption freigegeben wurde, da im streng-katholischen Irland ein uneheliches Kind nicht geduldet wurde, war sie bereits Ruhestand und hatte lange vergeblich versucht ihren Sohn Anthony zu finden. Neue Hoffnung bringt ihr der Ex-Reporter Martin Sixsmith, der ihr helfen will den verlorenen Sohn zu finden um daraus eine Story zu machen.
Der Weg ist schwer, da alle Akten vernichtet sind und niemand mehr weiß was vor 50 Jahren passierte. Nur die Verbindungen in den USA, die Sixsmith von Früher noch hat bringen sie endlich voran und Philomena erfährt etwas über das Leben ihres Sohnes …

Persönliche Einschätzung:

Tragisch ist die Geschichte, aber der Umgang mit der Tragödie zeigt ungemeine Stärke und darin brilliert Judy Dench wirklich. Auch das Zusammenspiel mit Steve Coogan funktioniert einfach nur klasse.
Man kann dem Film auch sonst kaum etwas vorwerfen, außer vielleicht, dass manchmal die Knöpfe des Publikums etwas stark gedrückt werden für meinen Geschmack.
Da der recht persönlichen Geschichte allerdings etwas an Tragweite vermissen lässt, wird ein Oscar wahrscheinlich ausbleiben.

 

12 Years a Slave
Regie: Steve McQueen
Hauptdarsteller: Chiwetel Ejiofor, Benedict Cumberbatch, Paul Dano, Michael Fassbender

Nach dem Golden Globe steuert das wohl realistischste Drama um die Sklaverei in den USA nun auf den Oscar zu.
Beklemmende und ungeschönte Realität um ein sehr dunkles Kapitel der Geschichte Amerikas ist selten und damit ist es vermutlich einer der gesellschaftlich interessantesten Filme des Jahres.

Handlung:

Solomon Northup lebt im New York der 1840er als freier Mann und Musiker, bis er von zwei Männern zu einem Engagement überredet wird und plötzlich in Ketten aufwacht. Nach diesem Verrat wird er in die Südstaaten verschleppt und in die Sklaverei an Plantagenbesitzer William Ford verkauft.
Um zu überleben fügt sich Solomon in sein Schicksal und arbeitet wie ihm befohlen wird, gerät dabei aber mit dem Aufseher John Tibeats aneinander. Um Solomons Leben vor diesem zu schützen, ist Ford gezwungen ihn an Edwin Epps, einen anderen Plantagenbesitzer und brutalen Sklaventreiber, zu verkaufen. Die nächsten Jahre verbringt, der inzwischen nur Platt genannte Solomon auf dieser Plantage, muss miterleben wie andere Sklaven gequält werden und hat ebenfalls unter Epps Peitsche zu leiden …

Persönliche Einschätzung:

Der Film ist unglaublich schonungslos in der Darstellung der Sklaverei, sei es die brutale Mishandlung mit der Peitsche, wie auch die Verachtung der Sklaven. Teilweise unangenehm lange Sequenzen voller Grausamkeit vermitteln dem Zuschauer im Gegensatz zu vielen anderen Filmen ein ungeschöntes Bild der Bedingungen und packen einen trotz der ruhigen Erzählweise der Geschichte.
In Kombination mit einer sehr guten schauspielerischen Leistung aller beteiligten, ist der Film unter den Oscar-Favoriten absolut richtig und der wohl emotionalste von allen.

 

The Wolf of Wall Street
Regie: Martin Scorsese
Hauptdarsteller: Leonardo DiCaprio, Jonah Hill, Margot Robbie

Der nächste Film von Scorsese mit DiCaprio und Leo nimmt einen neuen Anlauf um endlich den längst überfälligen Oscar als bester Hauptdarsteller zu bekommen.
Dafür haben die beiden ein fast dreistündiges Epos über den Aufstieg eines Börsenmaklers geschaffen und mit Jonah Hill einen klasse Sidekick für Leo gefunden.

Handlung:

Jordan Belfort (L. DiCaprio) hat mit Mitte 30 schon so ziemlich alles was er sich wünscht: Geld, Frauen, Drogen und von allem reichlich.
Zu Beginn stand allerdings ein unerfahrener junger Broker und der Black Monday, nach dem Jordan zunächst arbeitslos wird. Mit dem Verkauf von unregulierten Pennystocks kommt er aber schnell wieder auf die Beine und sein Nachbar Donnie wird sein erster Angestellter als er mit einigen anderen seine neue Firma gründet. Bald wird die finanzielle Oberschicht wieder die Zielgruppe und das Geld fließt in Strömen.
Auch sein Spitzname „The Wolf of Wall Street“ wird zu dieser Zeit von einer Journalistin geprägt und nicht scheint seinen kometenhaften Aufstieg aufhalten zu können.
Im Anschluss wird es aber erst richtig turbulent als FBI, Polizei und schweizer Banken, sowie schlechtes Wetter ins Spiel kommen …

Persönliche Einschätzung:

Die Energie, welche DiCaprio als Belfort zeigt ist einfach unglaublich und der Adrenalinspiegel beim Dreh muss fast schon schmerzhaft hochgewesen sein um über so lange Zeit so einen koksenden Börsenmakler zu spielen.
Allerdings glaube ich auch, dass die Chance für den Oscar als „Bester Schauspieler“ für Leo besser ist als die auf den als Bester Film. Nicht weil der Film schlecht ist, aber er ist für mich kein klassischer Oscargewinner und auch wenn die 3h sich nicht lang anfühlten, hätte etwas Straffung dem Film nicht geschadet. Außerdem fand ich die Musik nicht immer 100% stimmig und passend gewählt.

 

Fazit

9 Kandidaten: Das heißt mehr als 15h Filmkonsum mit voller Konzentration um jeweils eine brauchbare Zusammenfassung, eine weitestgehend objektive Bewertung und eine hochgradig spekulative Chanceneinschätzung zu finden.
Es war nicht immer leicht, es waren nicht alle Filme so wirklich was für mich, aber ich glaube ich kann mich mit mir auf einen Film einigen, von dem ich wie immer absolut sicher bin, dass er am 2. März 2014 den Oscar in der Kategorie „Bester Film“ holt:

. . . Trommelwirbel . . .

12 Years s Slave

Nach Argo im letzten Jahr wird dieses Jahr wohl wieder etwas weniger Action bevorzugt und ohne einen Film der sich um die Filmkunst dreht wie The Artist kommen vermutlich wieder große Emotionen zum Zug, wobei da ganz klar 12 Years a Slave die Bestleistung abliefert.

 

Und jetzt warten wir nur wenige Stunden um zu sehen wie ich daneben getippt habe 😉

 

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